Asia & Wok

Kochkurs Asia Wok:
 
Viele Leute bekommen einen als Geschenk oder verschenken einen Wok, sind aber nicht bewust was ein Wok so alles kann oder können muss.
Unter einem klassischen Wok mit abgerundeten Boden brennt ein  offenes Feuer, für elektro Herde (Ceran o. Induktion) sind Woks mit flach runde Boden entwickelt.
Das Original auf hochchinesisch „Kuo“ genannt leitet Hitze besonders gut und kann aus Gusseisen, Karbon-Eisen, Edelstahl, eloxiertem Aluguss oder Kupfer, teils mit Antihaft-Beschichtung sein.
 
Teilnehmer dieser Kochkurs lernen Gerichte aus verschiedenen asiatischen Länder zu kochen und hauptsächlich mit einem Wok. Diese Garmethode nennt man „Pfannenrühren“ oder auf englisch „Stirfry“ ist ein ständiges Umwenden der zuvor fein geschnittenen Zutaten. Diese Zutaten werden mit einem Wender oder Brat-schaufel an den Wokwänden hochgezogen und kommen so mit der Hitze in berührung. Je kürzer dieser Vorgang ist, desto knackiger bleibt das Gericht und so
werden Aromen behalten und verlieren kaum Nährstoffe.
 
Je nach Gericht wird die Reihenfolge wichtig, denn die Gerichtmenge verlangt auch manchmal, dass wir in „Raten“ kochen müssen. Zerkleinert gart schneller und diese Kochtechnik wurde im alten China entwickelt weil permanent Brennholz-Knappheit war. 
 
Teilnehmer lernen mit folgendenn bekannten Saucen und Pasten aus Asien umzugehen: Sojasaucen „hell oder dunkel“, süßliche Ketjap Manis, Nam Pla, die salzige Fischsauce aus Thailand oder Austernsauce aus Austernekstrakt mit seinem typischem Arma. Und weitere manchmal unbekannte Geschmacks-richtungen.
 
Pasten wie Sambal Oelek (es gibt ca 100 verschiedene Geschmäcke), die 28 Currypasten aus Thailand, Bohnenpasten etc. Zuviel um sie hier zu vermelden sind die Grundlage dieser Wokkochkurs.
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