Indisch

Kochkurs India :
 
Von gelb bis ocker, von rosa bis rotbraun, von tiefbraun bis grün reichen die Töne der indischen Currys. Gerne werden die Farben komplementär zu den Speisen gewählt. So passt ein brauner Curry gut zu leuchtendgrünem Spinat. Gelbe Kichererbsen zu rotbraunen Curry. Scharfe Currys finden in einer milden Yogurt seinen Ausgleich.
 
In Indien wird das Wort „Curry“ seltenst benutzt, denn es sind die Engländer als Kolonialmacht, die es erfunden haben als sie in einem Städchen „Karrie“ eine Militärgarnizon hatten. In Indien benutzt man gern das Wort „Masala“ was für eine Würzung eines Gerichts steht.
 
Die indische Küche ist etwas komplizierter als andere Küchen generell in Asien, weil manchmal in einem Gericht 6 oder sogar 10 verschiedene Gewürzen reinkommen. Und danach solange geköchelt wird bis sich alle Gewürze gleichmäßig verteilt haben.
In Länder wie Thailand, Indonesien und Indien sind Currypasten Grundelemente der tägliche Küche. Aus frischen und getrockneten Kräuter werden Gewürzen auf Vorrat hergestellt. Die notwendige Geräte wie Stein-Mörser und Mixer werden wir auch bei uns in der Kochschule benutzen, jedoch nicht so wie in einer indische Haushalt.
 
Die Fülle an Zutaten geben die nationalen und regionalen Unterschiede in Indien den lokalen Geschmack und Aroma. Wichtige Bestandsteile der indischen Küche sind vor allem Chillies, Ingwer, Knoblauch, Koriander, Kreuzkümmel, Muskat, Nelken, Pfeffer- und Senfkörner und werden in einem Gefäß (Masala Daba) gesammelt. In einzelnen Landesküchen werden auch Curryblätter, Kardamon, Hing und Bokshornklee zur Würzung benutzt. In Ghee oder Kokosfett wird gebraten und geben alle Gerichte ein typisch indisches Geschmack.
 
Indien & die geheimnissvollen Gewürze – selbst die vegetarische Küche, wird hier zum Geschmacksfeuerwerk!
Kalender wird geladen...
Powered by Booking Calendar